Monthly Archives: January 2013

Hochzeit auf Mallorca

Kosten für einen Hochzeitsfotograf

Die Frage, was ein Hochzeitsfotograf kostet, ist pauschal nicht zu beantworten. Die Leistungen, die Hochzeitsfotografen anbieten, sind sehr unterschiedlich und damit verbunden auch der Preis für eine fotografische Begleitung der Hochzeit. Da eine Hochzeit doch ein einmaliges Erlebnis ist, sind Vorkenntnisse oder Erfahrungen bei Hochzeitspaaren gar nicht bis kaum vorhanden. Wir möchten euch deshalb mit diesem Artikel ein paar Tipps bzw. Informationen bei der Auswahl des richtigen Fotografen für eure Hochzeit mit auf den Weg geben.

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Verschiedene Preisgestaltung

In der Hochzeitsfotografie kann grundsätzlich zwischen zwei Preismodellen unterschieden werden. Entweder ihr bezahlt einen Komplettpreis für die Hochzeitsfotografie inkl. der Hochzeitsbilder auf einer DVD, oder der Hochzeitsfotograf berechnet euch einen Grundbetrag und ihr müsst für jedes ausgewählte Hochzeitsfoto separat bezahlen. Nachfolgend möchten wir euch zwei Preismodelle etwas näher erläutern.
Grundpreis + Kosten pro Hochzeitsfoto

Die Preise für dieses Modell sehen auf den ersten Blick sehr günstig aus, da vorerst nur die Arbeit, also der Zeiteinsatz des Fotografen am Tag der Hochzeit, bezahlt wird. Teurer wird es erst, wenn es um die Bestellung der Hochzeitsfotos geht. Hier wird nämlich pro bestelltem Bild bezahlt. Natürlich möchten Verwandte sowie Freunde auch ein paar Fotos haben, sodass die Kosten für die Bestellung der Hochzeitsbilder schnell steigen können. Vielleicht möchtet ihr ja auch euer Lieblingsfoto in eure Danksagungskarte legen oder sogar ein Hochzeitsfoto als Datei haben, was noch einmal extra kostet. Die tatsächlich anfallenden Kosten für den Hochzeitsfotografen lassen sich somit vor der Hochzeit nicht kalkulieren. Zudem ist die Auswahl der Hochzeitsfotos ein sehr zeitintensiver Prozess. Ihr müsst zum Fotografen und aus den gesamten Bildern eure Lieblingsfotos auswählen. Das allein kann Stunden dauern, da an so einem besonderen Tag nicht selten weniger als 2 000 Bilder erstellt werden. Ein weiteres Problem ist die Archivierung der Daten. Was ist, wenn ihr nach ein paar Jahren noch einige Hochzeitsfotos bestellen wollt? Gibt es den Fotografen eurer Hochzeit noch? Hat er die Daten so gesichert, dass die CD nicht beschädigt wurde? Ihr seht, bei diesem Preismodell gibt es einiges zu beachten.

Komplettpreis für die Hochzeitfotografie

Auf der anderen Seite steht die Variante mit dem Komplettpreis. Vergleicht man lediglich die Kosten beider Varianten, erscheint dieses Preismodell anfangs deutlich teurer. Schließlich sind hier alle Kosten des Hochzeitsfotografen eingerechnet. Dafür fallen bei diesem Preismodell keine weiteren Kosten mehr an. Ausserdem ist der Leistungsumfang innerhalb dieser Preisvariante oftmals vielfältiger. Ihr bekommt in der Regel die Hochzeitsfotos hochauflösend auf einer DVD und seid im Besitz der digitalen Daten – und somit in der Gestaltung und Nutzung eurer Hochzeitsbilder unabhängig (bitte den Fotografen fragen, ob ihr die privaten Nutzungsrechte habt, mehr dazu später im Artikel). Ihr könnt euch die schönsten Bilder auf den Rechner laden und diese euren Freunden auf Facebook mitteilen oder euren Gästen die Hochzeitsfotos mailen, auf denen sie selber zu sehen sind. Ihr könnte euch die Hochzeitsfotos in einem Fotolabor auf Fotopapier printen lassen, euch Leinwände bestellen oder ein eigenes Hochzeitsalbum erstellen. Da ihr die Daten auf DVD habt, könnt ihr auch noch nach Jahren „mal eben“ die Hochzeitsbilder auf dem Computer angucken.

Eine gelungene Hochzeitsreportage soll den schönsten Tag anhand der Hochzeitsbilder erzählen. Dazu gehören unter anderem emotionale Momente in der Kirche, aber auch Schnappschüsse der Gäste, witzige Situationen, die sich spontan ergeben haben. Schnell kommen einige Hundert Hochzeitsbilder zustande. Vergleicht man die beiden Preismodelle, kann man grundsätzlich sagen, dass die Komplettpreis-Variante oftmals viel günstiger ist. Zudem bietet sie Sicherheit bei der Budgetplanung. Wir konnten in den letzen Jahren beobachten, dass durch die vielen Vorteile für das Hochzeitspaar der Trend immer mehr zur Komplettpreis-Variante geht.

Da der Leistungsumfang von Fotograf zu Fotograf doch sehr unterschiedlich sein kann, möchten wir euch auf ein paar Besonderheiten hinweisen. Folgend findet ihr eine Auflistung die ihr bei der Auswahl eures Hochzeitsfotografen beachten solltet:

Dauer der Fotografie während der Hochzeit

Meist richten sich die Paketpreise nach der Dauer, die der Fotograf bei eurer Hochzeit vor Ort ist. Hier gibt es verschiedene Staffelungen. Solltet ihr euch vorab für ein kleineres Paket entschieden haben, sollte es kein Problem für den Fotografen sein, doch länger zu bleiben.

Anzahl der hochzeitsbilder

Einige Hochzeitsfotografen beschränken die Anzahl der Hochzeitsfotos, die auf eine DVD gebrannt wird. Das ist schade. Schließlich kann kein Fotograf vorher sagen, wie viele schöne Hochzeitsbilder zustande kommen. Viele Hochzeitsfotografen geben daher einen Richtwert an, der die Erfahrung der letzten Jahre widerspiegelt.

Bekommt ihr alle Hochzeitsfotos oder eine “best of” Auswahl?

Hochzeitsfotos sind nicht gleich Hochzeitsfotos. Bekommt ihr alle Bilder oder die bereits ausgesuchten? Viele Hochzeitspaare tendieren dahin, alle Bilder haben zu wollen. In der Regel macht dies wenig Sinn. Warum? Jeder Fotograf macht mehrere Bilder einer Szene. Oftmals sind die Augen zu, der Mund auf oder irgendetwas anderes lässt das Bild nicht als perfekt erscheinen. Oftmals gibt es nur ein oder zwei schöne Aufnahmen aus dieser Serie. Wozu die anderen Bilder? Jeder gute Hochzeitsfotograf orientiert sich an der Auswahl der Bilder und nicht an der Anzahl, die ihr bekommt. Schließlich ist es für ihn ja auch Werbung, wenn diese im Freundeskreis gezeigt werden. Warum also sollte er die schönsten Bilder nicht aussuchen? Es hört sich im ersten Augenblick besser an, wenn man 2 000 Bilder statt 400 bekommt, aber wenn diese einfach nicht schön sind … Hier zählt Klasse statt Masse.

Nutzungsrechte für hochzeitsfotos

Achtet darauf das ihr die privaten Nutzungsrechte erhaltet. Somit seid ihr in der Verwendung (für private Zwecke) der digitalen Daten absolut frei.

Bekommt ihr eure Hochezitsbilder bearbeitet?

Dies ist ein wichtiger Punkt. Die Nachbearbeitung der Hochzeitsfotos ist ein wichtiger Bestandteil der Hochzeitsfotografie und ein entscheidender Faktor, der sich im Preis des Hochzeitsfotografen widerspiegelt. Bekommt ihr lediglich die Bilder in Farbe mit einer kleinen Optimierung (Kontraste, Farben etc.), ist die Zeit der Nachbearbeitung nicht so groß. Wird aber jedes Bild einzeln digital und kreativ nachbearbeitet, kostet dieses sehr viel Zeit. Es ist nicht unüblich, dass für die Nachbearbeitung die gleiche bis das doppelte an Zeit benötigt wird, die der Fotograf auf der Hochzeit fotografiert hat.

Zusätzliche Leistungen

Sind neben der Fotografie noch weitere Leistungen enthalten, wie z. B. ein Hochzeitsalbum oder Danksagungskarten?

Kosten für die Anfahrt

Wie sieht es mit den Kosten für die Anreise aus? Werden die Kilometer pauschal berechnet? Wird die Zeit für die An- und Abreise auch berechnet? Oder sind die Anfahrtskosten bereits in dem Paket eingerechnet?

BildAuflösung der Daten

Fragt nach der Auflösung der Hochzeitsbilder. Diese sollten groß genug und ohne Wasserzeichen (Copyright) des Fotografen sein! Leider ist es nicht selten, dass die Auflösung zu gering ist und ihr für die bessere Qualität nachträglich zahlen müsst.

Wir hoffen, dass wir euch für den Bereich Hochzeitsfotografie und die anfallenden Kosten für einen Hochzeitsfotografen ein wenig weiterhelfen konnten.

 

Warum Berufsfotografen nicht kostenlos arbeiten können

Warum Berufsfotografen nicht kostenlos arbeiten können


Lieber potentieller Fotokäufer,
vermutlich sind Sie auf diese Seite weitergeleitet worden, weil Sie um die kostenlose
oder sehr günstige Nutzung eines oder mehrerer Bilder gebeten haben.
Wir Berufsfotografen erhalten regelmäßig Anfragen nach kostenlosen Bildern.
Im Idealfall wäre jeder von uns gern in der Lage, positiv auf solche Anfragen zu
reagieren und zu helfen. Ganz besonders, wenn es um Projekte oder Bemühungen für
die Bildung, soziale Themen und den Umweltschutz geht. In vielen Fällen wären wir
froh, wenn wir die Zeit und die Ressourcen hätten, um mit mehr als nur dem
Bereitstellen von Fotos zu helfen.
Leider ist es im praktischen Leben so, dass wir häufig nicht in der Lage sind zu
reagieren, oder wenn wir es tun, dann sind unsere Antworten kurz und legen unsere
Gründe für eine ablehnende Antwort nicht verständlich genug dar.
Die Umstände sind jedes Mal anders, doch wir haben festgestellt, dass es eine Reihe
von Themen gibt, die immer wieder auftauchen. Auf diese gehen wir im Folgenden
näher ein, damit Sie unsere Gründe besser nachvollziehen können, Missverständnisse
möglichst vermieden werden und kein Groll entsteht.
Wir bitten Sie, die folgenden Ausführungen so positiv aufzufassen, wie sie gemeint sind.
Wir hoffen sehr, dass wir noch einmal ins Gespräch kommen und eine für beide Seiten
nutzbringende Geschäftsbeziehung aufbauen können, wenn Sie die Ausführungen erst
einmal gelesen haben.
Wir leben von unseren Fotos
Wir leben davon, dass wir eindrucksvolle Bilder machen. Wenn wir unsere Bilder nun
kostenlos abgeben oder zu viel Zeit für die Beantwortung von Anfragen nach
kostenlosen Bildern aufwenden, können wir unseren Lebensunterhalt nicht bestreiten.
Wir unterstützen die gute Sache durchaus mit unseren Bildern
Die meisten von uns leisten mit Fotos, mal mehr und mal weniger, einen Beitrag, um
bestimmte Projekte zu unterstützen. Oftmals beteiligen wir uns direkt an den Projekten,
die wir mit unseren Bildern unterstützen, oder es besteht bereits eine persönliche
Verbindung zu Menschen, die bei den betreffenden Projekten eine wichtige Rolle
spielen. Das heißt, jede/r von uns kann sich gelegentlich bei einer Auswahl von
Projekten mit der Bereitstellung von kostenlosen Bildern beteiligen und tut das auch.

Unsere Zeit ist knapp
Der Schritt von der selektiven Unterstützung hin zur Zusage bei jeder Anfrage nach
kostenlosen Fotos ist jedoch nicht praktizierbar, nicht zuletzt wegen des Zeitaufwandes,
der mit der Beantwortung von Anfragen, der wechselseitigen Korrespondenz, dem
Erstellen und Versenden von Dateien verbunden ist, und damit, herauszufinden, wie
unsere Fotos eingesetzt und welche Ziele damit gegebenenfalls erreicht wurden. Die
Beantwortung von Anfragen nimmt viel Zeit in Anspruch, und unser aller Zeit ist knapp.
Begründungen wie „Wir haben kein Geld“ sind oftmals schwer nachzuvollziehen
Der Hauptgrund, der bei fast allen Anfragen nach kostenlosen Fotos angegeben wird,
ist ein knappes Budget, d.h. der Bittsteller beruft sich darauf, es sei kein Geld
vorhanden.
Solche Anfragen kommen häufig von Organisationen, die über beträchtliche liquide
Mittel verfügen, seien es börsennotierte Unternehmen, staatliche oder halbstaatliche
Stellen oder gar Nichtregierungsorganisationen. Schaut man sich den Jahresabschluss
oder ähnliche Dokumente zur Offenlegung der Finanzen an, stellt sich oftmals heraus,
dass die betreffende Organisation oder das Unternehmen Zugang zu beträchtlichen
Finanzmitteln hat, die durchaus ausreichen würden, um Fotografen ein angemessenes
Honorar zu zahlen, wenn man nur wollte.
Zu allem Übel sind es offenbar häufig nur die Fotografen, die von allen an einem Projekt
oder einer bestimmten Aktion Beteiligten gebeten werden, ihre Arbeit kostenlos zur
Verfügung zu stellen. Alle anderen werden bezahlt.
Nach Erwägung derartiger Dinge können Sie vielleicht verstehen, dass wir uns häufig
zurückgesetzt fühlen, wenn man uns sagt: „Wir haben kein Geld.“ Solche
Behauptungen wirken schnell wie eine fiese Masche, mit der leichtgläubige Menschen
ausgenutzt werden sollen.

 

Wir unterliegen echten finanziellen Zwängen
Der Beruf des Fotografen ist mit einigen Ausnahmen nicht besonders einträglich. Meist
haben wir diesen Weg wegen unserer Leidenschaft für die visuelle Kommunikation, die
bildenden Künste und die Themen auf die wir uns spezialisieren, gewählt.
Der beträchtliche Anstieg an über das Internet verfügbaren Fotos in den letzten Jahren,
gekoppelt mit den kleineren Budgets vieler Fotokäufer, bedeutet für unser ohnehin
schon dürftiges Einkommen eine zusätzliche Belastung.
Darüber hinaus erfordert der Beruf des Fotografen eine erhebliche finanzielle Investition.
Unser Beruf ist von Natur aus ausstattungsintensiv. Wir müssen regelmäßig Kameras,
Objektive, Computer, Software, Speichermedien usw. kaufen. Es gehen Teile kaputt
und müssen repariert werden. Wir benötigen ein Back-up all unserer Daten, da eine
falsch abgestellte Kaffeetasse buchstäblich die Arbeit von Jahren zunichtemachen
kann. Wir alle geben im Jahr Tausende von Euros für essentielle Hardware und
Software aus, da wir auf dem neuesten Stand der Technik bleiben müssen.
Darüber hinaus verbringen viele von uns einen Großteil ihrer Arbeitszeit für Fotoprojekte
auf Reisen und haben hohe Reisekosten.

Und dann, und das ist vielleicht am Wichtigsten, sind da natürlich die nicht

unerheblichen Kosten, die wir für die Zeit unserer Ausbildung aufbringen mussten,
sowie die persönlichen Risiken, die wir oftmals eingehen müssen. Für einen
Schnappschuss muss nur auf den Auslöser gedrückt werden, doch die Herstellung von
künstlerischen Bildern erfordert Begabung, Erfahrung und Fachwissen.
Unter dem Strich ist es also so, dass wir durchaus Verständnis für schmale Budgets
haben, wir es uns aber aus praktischer Sicht nicht leisten können, jeden, der uns fragt,
zu unterstützen.

Eine namentliche Nennung bringt nicht viel
Häufig bietet man uns bei Anfragen nach kostenlosen Fotos aufgrund knapper Mittel als
Gegenleistung anstelle einer wirtschaftlichen Bezahlung an, unser Ansehen zu erhöhen
oder Werbung für uns zu machen, sei es mittels eines Wasserzeichens auf den Bildern,
eines Links oder sogar durch eine besondere Erwähnung des jeweiligen Fotografen
oder der Fotografin.
Da gibt es zwei Knackpunkte.
Erstens ist eine namentliche Nennung keine Gegenleistung. Schließlich haben wir die
Bilder erstellt. Wenn sie also mit unserem Namen verbunden werden, so ist das eine
Selbstverständlichkeit und nichts, von dem wir uns erhoffen, dass es uns
freundlicherweise gewährt wird.
Zweitens können wir mit einer namentlichen Nennung keine Rechnungen bezahlen. Wir
haben ja bereits darauf hingewiesen, dass wir hart arbeiten müssen, um das Geld zu
verdienen, das wir benötigen, um wieder in unsere Fotoausrüstung zu investieren und
die mit unserer Arbeit verbundenen Geschäftskosten abzudecken. Darüber hinaus
benötigen wir genügend Einnahmen, um für unsere Grundbedürfnisse wie Nahrung,
Wohnen, Beförderungsmittel usw. aufkommen zu können.
Kurz gesagt, eine namentliche Nennung für ein Bild, das wir geschaffen haben, ist keine
Gegenleistung und kann die Bezahlung dafür nicht ersetzen.

„Sie sind der einzige Fotograf, der kein Verständnis hat“
Wenn wir dann doch einmal Zeit haben, mit den Leuten und Organisationen zu
korrespondieren, die kostenlos Fotos von uns haben wollen, bringt man uns manchmal
aufgebrachte Vorwürfe entgegen. Es wird uns dann versichert, dass alle anderen
Fotografen, die die Person oder das Unternehmen kontaktiert habe, mehr als erfreut
gewesen seien, umsonst Fotos zur Verfügung zu stellen, und dass wir der einzige
Fotograf seien, der kein Verständnis zeigt.

Wir wissen, dass das nicht stimmt
Wir wissen auch, dass sich kein vernünftiger und kompetenter Fotograf auf
unzumutbare Bedingungen einlassen würde.
Wir gestehen ein, dass möglicherweise einige unerfahrene Fotografen oder einfach nur
Menschen, die eine Kamera haben, tatsächlich umsonst arbeiten, doch auch hier gilt
der Spruch „Qualität hat ihren Preis“.

Geben Sie bitte eine Rückmeldung
Eine andere Erfahrung, die wir alle schon gemacht haben, wenn wir Fotos kostenlos zur
Verfügung gestellt haben, ist, dass wir keine Rückmeldung oder weiteren Informationen
dazu erhalten, wie sich die Aktion oder das Projekt entwickelt haben, welche Ziele
gegebenenfalls erreicht wurden und wofür unsere Fotos überhaupt gut waren.
Allzu häufig bekommen wir überhaupt keine Antwort auf E-Mails, die wir versenden, um
etwas über den Verlauf von Aktionen oder Projekten zu erfahren, bis sich dann wieder
jemand meldet, weil er kostenlos Fotos haben will.
Seien Sie also bitte so freundlich, uns zu informieren, wie die Sache gelaufen ist, wenn
wir uns schon einmal bereit erklären, umsonst zu arbeiten. Ein bisschen mehr
Wertschätzung trägt wesentlich dazu bei, dass wir in Zukunft weitere Bilder zur
Verfügung stellen.

Zu guter Letzt
Wir hoffen, dass Sie nach der Lektüre der angeführten Argumente besser verstehen,
warum der entsprechende unten genannte Fotograf Ihnen diesen Link geschickt hat.
Wir alle sind Vollprofis und würden uns freuen, eine für beide Seiten nutzbringende
Geschäftsbeziehung mit Ihnen einzugehen.

BABYFOTOGRAFIE

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Babyfotograf in Wien für Babyfotos / Babybilder / Kinderfotos / Kinderbilder / Familienfotos und Babybauchfotos

Fotos von Babys und Kindern gibt es tausendfach, doch nichts ist schöner, als sein Kind in einem besonderen Licht erstrahlen zu lassen

Muter und Baby Fotografie in Wien

Babyfotograf aus Wien

Kinder und Baby Fotograf in Wien

Kinder und Baby Fotograf in Wien

Der Fotograf kann die Zeit nicht aufhalten, aber den Moment fotografisch festhalten.

Kinder sind großartig und entwickeln sich ständig weiter. Der Fotograf kann die Zeit nicht aufhalten, aber den Moment fotografisch festhalten. Diese besonderen Bilder werden Ihnen, und später auch Ihren Kindern, diese Momente der verschiedenen Entwicklungsstadien besonders schön in Erinnerung rufen.

Kinderfotgraf Wien

Dabei lege ich besonderen Wert darauf, Ihre Ausstrahlung, Ihre Natürlichkeit und Ihre Einzigartigkeit hervorzuheben. Ihre Wünsche berücksichtige ich ebenso, wie Wichtiges und kleine Details, so dass ganz individuelle Fotos entstehen. Setzen Sie sich mit mir in Verbindung und mein erfahrenes Auge auch als Kinderfotograf setzt Ihre Erwartungen um.

Zeitpunkt

Baby- und Kinderfotos können immer gemacht werden. Eine Empfehlung für den richtigen Zeitpunkt möchte ich da nicht geben, da die Kindheit sich von Moment zu Moment unterscheidet und die Erinnerungen an die Unterschiede mit den Fotografien festgehalten werden.

Ort

Ob es der Lieblingsspielplatz oder die Wohnung ist, den Ort für die Fotos können Sie frei wählen. Bei der Wahl der optimalen Location assistiere ich gerne und die Anfahrt in Berlin ist frei.

Vorbereitung

Der beste Tipp ist: dass Sie einfach Sie selbst sind. Allerdings kann man als Vorbereitung, für Barfussfotos zum Beispiel, den Raum warm halten. Und wenn Ihr Kind einem Fotografen eventuell ängstlich gegenüber eingestellt ist, können Sie mich auch als Bekannten ankündigen und ich werde nach einer kurzen Gesprächs-/Spielzeit nebenbei anfangen die Fotos zu machen. Ansonsten können Sie gerne Ideen sammeln und mit mir “abarbeiten” oder wir überlegen gemeinsam, was für Motive schön sind, entweder direkt vor Ort oder im Vorfeld während eines Vorgesprächs. Auch eine Reportage eines Ablaufs kann zu schönen Bildern führen.

Neugeborenenfotos

Die ersten 14 Tage sind am sinnvollsten für Neugeborenenfotos.

Babyfotos

Babyfotos können immer gemacht werden. Allerdings, wenn Ihr Baby gerade etwas gelernt hat, hat es besonders viel Spaß dies auch dem Fotografen vorzuführen und kann dabei prima fotografiert zu werden.

Baby Fotografie

Babyfotograf in Wien

Babyfotograf in Wien

Baby Fotograf Schwangerschaftsfotos Babyfotos Kinderfotos

Hier findet man stets aktuelle Fotos aus meinen Shootings mit den dazugehörigen Geschichten. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an meine tollen Baby Models 😉 Die Fotos, die es hier zu sehen gibt, sind nämlich stets in authentischen Shootings entstanden und es ist mir immer wieder eine Freude, diese hier zu präsentieren.