Kreative Ideen für die Hochzeitsfotos

Hochzeitsfotos mal anders…

Hochzeitsfotograf

Der schönste Tag im Leben geht oft viel zu schnell vorbei. Wer tolle Fotos hat, kann ihn aber immer wieder erleben. Mit Kreativität vor und hinter der Kamera kommt Pep ins Hochzeitsalbum.

Das Durchblättern des Fotoalbums zaubert meist die schönsten Hochzeitserinnerungen hervor. Nur leider ist die Fotoserie von Oma Erna, Onkel Peter und Tante Sabine, auf der sie sich in einer Ecke vergeblich vorm Fotografen verstecken, recht unspannend. Dabei können mit etwas Kreativität bei Erna und Verwandtschaft die Foto-Hemmungen fallen – und im Hochzeitsalbum herrscht nicht länger Langeweile.

Momentan im Trend liegt die Photobooth oder die Fotobox. «Da gehen die Gäste ab», wissen wir als Hochzeitsfotografen aus Wien. Bei der Photobooth handelt es sich um eine Art Fotokabine, die das Paar oder der Fotograf auf der Hochzeitsfeier aufstellt. Manche sehen aus wie ein Passfotoautomat. Bei unserem Automaten wird das Foto gleich gedruckt und das in 10×15 cm, also nichts mit Passfotosformat.

Als Alternative können Paare die Photobooth selber einrichten. Dafür sollten sie sich einen Ort suchen, der etwas abseits vom Hochzeitstrubel liegt. Im besten Fall macht die Wand dort als Hintergrund etwas her – wenn nicht, kann das Paar einen schönen Stoff aufhängen. Davor werfen sich die Gäste dann in Pose.

Für ausgefallene Fotos sorgen Accessoires, die in der Fotoecke bereitliegen. «Was der Karnevalsladen hergibt». Oder nach einem bestimmten Motto, zum Beispiel Zylinder, Zigarettenspitze und Federboa für die 20er-Jahre-Fotoecke. Dank der Photobooth wagen sich fast alle Gäste vor die Linse.

Die Bilderrahmen-Variante, bei der die Gäste einen Rahmen hochhalten, durch den sie gucken, ist nur noch mäßig kreativ. Origineller lassen sich Fotos als Spiel einbinden: Jeder Gast bekommt per Zettelchen einen Fotoauftrag. Der könnte zum Beispiel lauten: «Bitte finde die zwei besten Freundinnen der Braut»

Für das Spiel können Digitalkameras der Gäste zum Einsatz kommen – fast jeder hat heutzutage eine dabei. Als Alternative bietet sich die Polaroid-Kamera an. Sie ist wieder im Trend.

Bei den Klassikern, den Gruppenfotos, sollten Oma Erna und Tante Sabine nicht mit ernster Miene in die Kamera starren. Der Fotograf kann sie auffordern zu winken – «dann gucken sie etwas fröhlicher» Oder die Gäste lassen zum Beispiel Ballons steigen.

Bei den Fotos vom Paar hängt viel vom Zeitpunkt ab: «Einige der schönsten Bilder entstehen, bevor die Trauung beginnt» Deshalb sollten Paare den Fotografen am besten schon zur Vorbereitung buchen. «Es geht um die Verwandlung und die Stimmung» «Es herrscht eine gewisse Magie.» So wandern später auch Fotos davon ins Album, wie sich die Braut im Kleid noch schnell die Zähne putzt oder der Brautvater dem Bräutigam die Krawatte bindet.

Für das Fotoshooting vom Paar bestehe immer ein Zeitproblem. Viele Paare stehlen sich dafür beim Sektempfang kurz davon. «Der Zeitfaktor ist der schlimmste.» Werden die Fotos vor Ort gemacht, sparen sie sich unnötige Fahrten, die viel Zeit kosten.

Wer sich ohne Zeitdruck fotografieren lassen möchte, kann vor oder nach dem großen Tag bei uns eine Pre- oder After-Wedding Fotoshooting buchen. So hat man mit den Blitzanlagen traumhaftes Licht, mehr Ruhe, keine Gäste,und andere diverse Vorteile.

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