Hochzeit Wien

Hochzeit – Nina & Mario in Wien

Maria & Stefan

Fotograf Hochzeit

Hochzeitsfoto in der Kirche


Fotografieren in der Kirche

Fotografieren in der Kirche

Die kirchliche Trauung ist sicherlich einer der Höhepunkte Eures Hochzeitstages und beinhaltet die emotionalsten Momente. In diesem Artikel möchte ich Euch über wichtige Aspekte meiner Hochzeitsreportagen während der Trauung informieren, damit Ihr diese Zeit in ihrem ursprünglichen Sinn genießen könnt und nicht durch das Fotografieren gestört werdet.

Ihr führt mit Eurem Pfarrer ein Traugespräch, um alle Details des Gottesdienstes zu besprechen. Euer Pfarrer wird sich auf Basis dieser Informationen Gedanken machen, wie er Ihre Trauung für Euch persönlich gestalten kann und investiert viel Zeit in die Vorbereitung, z.B. in die Auswahl der für Sie besonders gut passenden Bibelstellen. Es arbeiten also alle daran, dass Ihr einen wunderschönen Traugottesdienst feiern könnt, an den Ihr immer wieder gerne zurückdenken werdet.

Meine Aufgabe als Fotograf ist es, diese Momente für Euch einzufangen. Dabei ist es mir sehr wichtig, den Gottesdienst nicht zu stören, schließlich sind wir in diesem Augenblick nicht bei einem Fotoshooting. Daher gelten für mich einige Verhaltensregeln:

  1. Während des Gottesdienstes fotografiere ich ohne störendes Blitzlicht.
  2. Viele Motive werde ich vor dem eigentlichen Gottesdienst fotografieren. In der Regel proben die Musiker vor dem Gottesdienst, so dass ich sie in Ruhe und ohne zu stören portraitieren kann. Das gleiche gilt für Detailfotos vom Blumenschmuck und Überblicksfotos von der Kirche. Auch Eure Gäste in den Bänken können sehr gut fotografiert werden, bevor die Braut einzieht.
  3. Während des Einzugs der Braut fotografiere ich selbstverständlich. Sobald der Gottesdienst beginnt, bewege ich mich allerdings nur noch wenig, bzw. nur – falls notwendig – während der Musikeinlagen oder wenn die Gemeinde singt. Während des Gesanges kann ich auch ohne zu stören einige Fotos machen. Wenn Ihr in einer sehr kleinen Kirche heiratet, bleibe ich normalerweise an einer Stelle, weil hier ein Umherlaufen besonders auffällt.
  4. Während des Ringwechsels werde ich einige Fotos machen und mich dann wieder etwas zurückziehen. Beim Auzug des Brautpaares erwarte ich Euch bereits an der Tür, da dies für Fotos ein sehr schönes Motiv ist.

Eure Gäste können die Kameras ausgeschaltet lassen.

Es ist überhaupt nicht notwendig, dass Eure Gäste während der Trauung fotografieren. Die Lichtverhältnisse in einer Kirche sind oft sehr schwierig und kleine Digitalkameras können hier keine ausreichende Bildqualität liefern. Außerdem bringt es eine enorme Unruhe, wenn plötzlich Personen aufstehen, nur um einen „Schnappschuss“ zu machen. Informiert also Eure Gäste im Vorfeld, dass ein professioneller Hochzeitsfotograf die Trauung dokumentieren wird und Kameras ausgeschaltet bleiben sollen.

Helft Eurem Fotografen

A) Redet mit Eurerm Pfarrer

Viele Pfarrer haben in der Vergangenheit leider schlechte Erfahrungen mit unprofessionellen Fotografen gemacht. Daher ist es nachvollziehbar, dass gelegentlich ein „totales Fotografierverbot“ ausgesprochen wird. Der Pfarrer hat hierzu auch ein gutes Recht, schließlich ist er der Hausherr und möchte Euch einen schönen und ungestörten Gottesdienst ermöglichen. Es ist daher wichtig, dass Ihr im Vorfeld mit Eurem Pfarrer redet. Ihr könnt ihm versichern, dass ich als Euer Fotograf die Trauung sehr professionell und vor allem unauffällig dokumentiere.

B) Der Einzug der Braut

Wenn Ihr gemeinsam mit Eurem Pfarrer oder Brautjungfern einzieht achtet darauf, 2-3 Meter Abstand zu halten. Ansonsten seid Ihr auf den Fotos verdeckt. Auch hier ist wichtig, dass Eure Gäste nicht aus der Kirchenbank heraustreten und sich zwischen die Kamera und das Brautpaar stellen.

C) Videograph

Bitte informiert mich, wenn Eure Hochzeit auch gefilmt werden soll. Ich spreche mich dann im Vorfeld mit dem Videographen ab, so dass wir uns nicht gegenseitig stören. So sollte der Videograph zum Beispiel nicht beim Einzug der Braut vor ihr herlaufen, weil ich sonst nicht fotografieren kann.